Eine Kolumne von euch für euch, gebt euren Senf ab – heute Bigbear!
Die 6. ISWDBWM ist beendet und es gibt viel zu berichten.
Als aller erstes möchte ich die äußerst mangelnde Disziplin und Zuverlässigkeit der meisten Teilnehmer anprangern. Ich habe in meiner langjährigen Billardkarriere kein einziges offizielles bzw. inoffizielles Turnier mit einem ähnlichen Durcheinander erleben müssen.
Eine gewisse Flexibilität gestehe ich ja durchaus zu, aber am eigentlichen Viertelfinaltag noch Vorrunden Spiele und am Finaltag noch Viertelfinals geht doch deutlich zu weit. Diesbezüglich erwarte ich von der Turnierleitung bei künftigen Turnieren strenger durchzugreifen.
Da bin ich froh diesmal nicht mitgemacht haben zu können, da ich mich sonst nur wieder von Anfang bis Ende hätte aufregen müssen.
Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären: Meine Nichtteilnahme am Turnier.
Diese hatte weder mit den Ereignissen des Grand Prix, noch mit Sonstigen von der Presse verteilten Gerüchten zu tun. An dieser Stelle sei auch noch mal kurz erwähnt das ich den GP
souverän gewonnen habe.
Es war mir diesmal leider aus Zeitgründen nicht möglich das Turnier zu bestreiten.
Kommen wir nun zu dem Résumé des Turniers. Da ich die Gruppenphase nicht live miterleben konnte, werde ich darüber nicht viele Worte verlieren. Wobei es wohl bis auf die plötzliche Aufgabe eines neuen Teilnehmers keine sonderlich großen Überraschungen gab.
Die Viertelfinals:
In den Viertelfinals konnte Werner sich seinen Sieg von 7:6 über Markus nur schwer erkämpfen. Werner bestätigte mehrmals, dass er aufgrund mangelnder Spielpraxis abgebaut habe und seine Gegner seit seiner letzten Turnierteilnahme sich stark verbessert hätten.
Im Spiel Daniel vs. Daniel (das wohl am meist erhoffte Duell des Turniers) konnte sich Winkes mit einem 7:3 deutlich absetzten, wobei es nach eigenen Angaben auch anders hätte ausgehen können.
Der Newcomer Christian gewann wie zu erwarten war deutlich gegen Carolin 7:2.
Im letzten Viertelfinale, das sich auf den Finaltag verschob, sicherte sich Thorsten nach einem äußerst spannenden letzten Spiel einen 7:6 Sieg über Mischa.
Die Halbfinals:
Winkes verlor wie auch schon in der Hinrunde DEUTLICH mit 2:9 gegen Christian.
Aufgrund des Zeitmangels wurden alle folgenden Spiele auf 7 Siegframes gekürzt, und Werner konnte sich auf der kürzeren Distanz mit 7:3 gegen Thorsten durchsetzten.
Die Finals:
Im Spiel um den 3. Platz traten sich Winkes und Thorsten einen Tag nach dem eigentlichen Turnier gegenüber. Thorsten konnte an seine Leistung des Vortages leider nicht anknüpfen und verlor kläglich mit 1:7 ( inkl. dem gewonnenen Handicapframe).
Im Spiel um den Titel konnte sich der Newcomer Christian in einem spannenden Duell gegen Werner mit 7:4 durchsetzten.
Herzlichen Glückwunsch meinerseits.
Abschließend möchte ich noch erwähnen das Thorsten sein Spiel meiner Meinung nach deutlich verbessert hat, und denke das er demnächst öfter in den Spielen um einen Podeumsplatz anzutreffen sein wird.
Für das nächste Turnier wünsche ich mir wieder eine regere Teilnahme und vor allem einen geregelteren Ablauf. Denn dadurch wird der Spaß am Spiel meiner Meinung nach zusätzlich gefördert.
Bis dahin wünsch ich allen Teilnehmern des Turniers weiterhin Gut Stoß!
Euer BigBear
Als aller erstes möchte ich die äußerst mangelnde Disziplin und Zuverlässigkeit der meisten Teilnehmer anprangern. Ich habe in meiner langjährigen Billardkarriere kein einziges offizielles bzw. inoffizielles Turnier mit einem ähnlichen Durcheinander erleben müssen.
Eine gewisse Flexibilität gestehe ich ja durchaus zu, aber am eigentlichen Viertelfinaltag noch Vorrunden Spiele und am Finaltag noch Viertelfinals geht doch deutlich zu weit. Diesbezüglich erwarte ich von der Turnierleitung bei künftigen Turnieren strenger durchzugreifen.
Da bin ich froh diesmal nicht mitgemacht haben zu können, da ich mich sonst nur wieder von Anfang bis Ende hätte aufregen müssen.
Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären: Meine Nichtteilnahme am Turnier.
Diese hatte weder mit den Ereignissen des Grand Prix, noch mit Sonstigen von der Presse verteilten Gerüchten zu tun. An dieser Stelle sei auch noch mal kurz erwähnt das ich den GP
souverän gewonnen habe.
Es war mir diesmal leider aus Zeitgründen nicht möglich das Turnier zu bestreiten.
Kommen wir nun zu dem Résumé des Turniers. Da ich die Gruppenphase nicht live miterleben konnte, werde ich darüber nicht viele Worte verlieren. Wobei es wohl bis auf die plötzliche Aufgabe eines neuen Teilnehmers keine sonderlich großen Überraschungen gab.
Die Viertelfinals:
In den Viertelfinals konnte Werner sich seinen Sieg von 7:6 über Markus nur schwer erkämpfen. Werner bestätigte mehrmals, dass er aufgrund mangelnder Spielpraxis abgebaut habe und seine Gegner seit seiner letzten Turnierteilnahme sich stark verbessert hätten.
Im Spiel Daniel vs. Daniel (das wohl am meist erhoffte Duell des Turniers) konnte sich Winkes mit einem 7:3 deutlich absetzten, wobei es nach eigenen Angaben auch anders hätte ausgehen können.
Der Newcomer Christian gewann wie zu erwarten war deutlich gegen Carolin 7:2.
Im letzten Viertelfinale, das sich auf den Finaltag verschob, sicherte sich Thorsten nach einem äußerst spannenden letzten Spiel einen 7:6 Sieg über Mischa.
Die Halbfinals:
Winkes verlor wie auch schon in der Hinrunde DEUTLICH mit 2:9 gegen Christian.
Aufgrund des Zeitmangels wurden alle folgenden Spiele auf 7 Siegframes gekürzt, und Werner konnte sich auf der kürzeren Distanz mit 7:3 gegen Thorsten durchsetzten.
Die Finals:
Im Spiel um den 3. Platz traten sich Winkes und Thorsten einen Tag nach dem eigentlichen Turnier gegenüber. Thorsten konnte an seine Leistung des Vortages leider nicht anknüpfen und verlor kläglich mit 1:7 ( inkl. dem gewonnenen Handicapframe).
Im Spiel um den Titel konnte sich der Newcomer Christian in einem spannenden Duell gegen Werner mit 7:4 durchsetzten.
Herzlichen Glückwunsch meinerseits.
Abschließend möchte ich noch erwähnen das Thorsten sein Spiel meiner Meinung nach deutlich verbessert hat, und denke das er demnächst öfter in den Spielen um einen Podeumsplatz anzutreffen sein wird.
Für das nächste Turnier wünsche ich mir wieder eine regere Teilnahme und vor allem einen geregelteren Ablauf. Denn dadurch wird der Spaß am Spiel meiner Meinung nach zusätzlich gefördert.
Bis dahin wünsch ich allen Teilnehmern des Turniers weiterhin Gut Stoß!
Euer BigBear
7 Kommentare:
Dieser Bericht wie auch der vorherige möchte ich ausdrücklich loben. Was bemängelt werden muss ist die Teilnahme der Zuschauer bei den Endrundenkämpfen.
Wir sollten vielleicht beim nächsten mal erst die Finales dann die Halbfinales und so weiter bis hin zu den Gruppenvorrundenspielen absolvieren, dann wären auch die Zuschauer und Teilnehmer bis zum Ende da. *schmunzel*
Ne mal im ernst ab dem K.O. System kammen immer weniger Zuschauer.Im Finale waren gerade mal Bodes, Winkes und die Presse anwesend.
Bin zwar nur ein Zaungast aber wenn ihr die Turniere ernst nehmen wollt, dann solltet ihr auch die anderen Teilnehmer bis zum Ende unterstützen. Denn sonst braucht es auch keine Turniere, wenn die Spieler nur mal miteinander spielen möchten!!!
Es ist doch dieser Flair sich und anderen zu beweißen wie stark man im Vergleich mit anderen Spielern derzeit ist.Diese Tuniere sollen gerade dies Herrausfinden. Nur das Interesse dazu habe ich zum Ende hin eben vermisst.
Gruß Werner
Ja das finde ich auch.
Man sollte vielleicht mal übelegen ob man nach der Vorrunde ein zweites, eigenständiges Turnier anhängt für alle die nicht weitergekommen sind.
Das ist dann so angelegt das es zeitlich mit dem Hauptturnier endet. Als gewinn könnte man vielleicht nochmal ca. 5 Ranglistenpunkte vergeben, oder irgendein Bonus für das nächste Turnier.
Zum Beispiel könnte der Gewinner das Recht haben beim nächsten Turnier nach der Auslosung seine Gruppe mit einem Spieler der unter den Ersten Vier ist zu Tauschen.
Schreibt mal was ihr davon haltet.
Gruß
BigBear
Zum Thema "Teilnahme der Zuschauer":
Zum einen glaube ich nicht, dass das Interesse am zuschauen nicht vorhanden ist, sonders dass die Logistik mehr als zu wünschen übrig lässt! Man kann meiner Meinung nicht davon ausgehen, dass ALLE Billard Freunde bereit sind 4-5 Tage in folge von 18 Uhr bis was weis ich wie lange Zeit und Lust haben sich die Spiele anzuschauen, wenn sie unter der Woche stattfinden und man vielleicht morgens schon wieder sehr früh raus muss!!
Warum müssen die Frames immer so hoch angesetzt werden und dadurch auch die Dauer des gesamten Turniers?? Ich sehe jedenfalls keine unterscheid darin, ob jetzt bis 7 oder bis 9 gespielt wird. Kann auch an meiner mangelnden Spielkenntnis liegen^^, aber dann frage ich mich warum das so vehement Abgelehnte dann unter Zeitdruck auf einmal doch möglich ist. Und mal ehrlich, ich glaube es haben alle ein Finale auch nur mit 7 Frames ganz gut überlebt!!
Was mündlich schon zum wiederholten male angesprochen wurde, hier jetzt noch mal in Textform: Wenn sich die Frameanzahl generell verringern würde und ein Tunier auf sagen wir überschaubare 2 Tage am Wochenende z.B. Freitag/Samstag gelegt wird, könnte ich wetten, dass eine konstante Spielbeteiligung die Folge wäre und somit auch eine gleich bleibende Zuschauerzahl von Anfang bis Ende gewährleistet wäre.
Den Vorschlag von BigBear finde ich generell überlegenswert, solange dieses parallele Turnier dann die Gesamtdauer auch wirklich nicht verlängert...
Ich erwarte vernichtende Urteile, wie immer bei Kommentaren aus der zweiten Reihe:D
Moin!
Zu Isas Kommentar:
Was die Turnierdauer angeht möchte ich erwähnen, dass es auch kürzere Turniere gibt, das Masters mit ca. 3 Tagen und vor allem auch der Championchip der an einem Tag gespielt wird. Die WM und der Grand Prix sind die größten und somit auch längsten Turniere.
Dem Kritikpunkt der mangelnden Organisation muss ich mich aber ausdrücklich stellen: Die Dauer an einem Abend sollte eigentlich 22 Uhr nicht überschreiten. Dies wurde bei dieser WM regelrecht ad absurdum geführt.
Auch die Chaotische Spielansetzung ist mir anzulasten.
Derartige Zustände sind untragbar und werden sich nicht Wiederholen!!
Das Problem mit der Länge ergab sich bei diesem Turnier aus der schlechten Organisation und nicht aus der hohen Framezahl. Eine Beschränkung der Siegframes auf 7 ist meiner Meinung nach möglich bei allen Turnieren außer der WM. Diese ist das größte und wichtigste Turnier. Hier bin ich der Meinung dass Framezahlen von 9 ab dem Halbfinale angebracht sind. Im Masters und im Grand Prix sind 7 Siegframes ausreichend.
Turniere am Wochenende zu organisieren ist insofern ein Problem als dann die Kosten weitaus höher ausfallen würden.
Grüße vom Verbandspräsidenten
Vielen Dank an den Verbandpräsidenten für den aufschlussreichen und konstruktiven Kommentar!
Welches Turnier würde denn als nächsten anstehen und wie viel Euro pro Stunde macht der Unterscheid Wochenende/Werktag aus?
Das mit der erhöhten Kosten war mit nicht ganz so klar, dachte der Preis wird mit der Pächterin immer wieder neu verhandelt, also je nach dem wie viel Tage wir spielen wollen...
Das problem dabei ist, das wir ja nur die Hälfte der normalen Tischpreise bezahlen.
Auch deswegen weil die Silke an einem Wochentag sowieso selten alle Tische belegen kann.
Am Wochenende sind meistens alle Tische belegt, so das sie damit ein Verlustgeschäft machen würde, wenn sie bei uns den Freundschaftspreis beibehalten würde.
Mal davon abgesehen das sie schlecht 4 Tische reservieren kann, das war a diesmal unter der Woche sogar ein problem.
Lg
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