Dienstag, 21. April 2009

Die Zukunft des Billards - Update-

Die WM09 ist nun Geschichte. Es war spannend, wir haben sensationelle Duelle gesehen, es war, so denke ich überwiegend fair, es war ein schönes Turnier, vielleicht das Beste dieser Art! Und in einem Nachbericht sollte man in allererster Linie, nein, man muss sogar einen Dank an die Turnierleitung, an Daniel Winkes aussprechen! Bei aller spaßigen oder ernstgemeinten Kritik oder sogar Polemik, bei allem Ehrgeiz, ohne seine selbstlose und aufopferungsvolle Organisation gäbe es sicherlich keine Turniere!


Aber genug der Lobpreisungen, hinter den Kulissen ebbte der Schwung der WM keineswegs ab, es gibt reichlich Bewegung, ich komme mit dem Schreiben kaum noch nach. Ich werde versuchen die Brennpunkte zusammenzufassen.


Trotzdem nochmal kurz zum Thema Schwung und Dank. Während der Turnierphase war fast 500 Leute auf diesem Blog, wodurch sowohl der Besucherrekord des Jahres, des Monats und des Tages gebrochen wurde. Es muss an dieser Stelle erlaubt sein folgendes Auszusprechen: Einen Dank von mir an alle Leser und vor allem an Christian und Daniel, die mich motivierte weiter zu schreiben.

Neben Zuspruch gab es natürlich auch von verschiedenen Seiten Kritik für mich, der Tenor war die Berichte wären zu wenig faktisch, zu viel Prosa. Wenn ich darüber nachdenke stimmt das wahrscheinlich. Es ist mein Stil, vielleicht fehlt mir aber für das Faktische auch die letzte Kompetenz, ich werde daran arbeiten.

Nebenbei, ich sehe das nicht als meinen Blog, es ist unserer. Wer mitschreiben und mitgestalten will kann das gerne tun und Gastautor werden. Eine bewusst subjektive Schilderung der Ereignisse wäre sogar sicher interessant.


Was ich nun im Folgenden schreibe wird wahrscheinlich eine Welle der Empörung nach sich ziehen, aber ich hoffe dennoch auf Verständnis und auf eine kritische Auseinandersetzung mit den Gegebenheiten.

Als ich mir im Rahmen dieses Artikels über die Zukunft des Billards Gedanken gemacht habe und damit zwangsläufig auch über unseren Chef Daniel, sind mir verschiedene Adjektive in den Sinn gekommen. Neben selbstlos und aufopferungsvoll sind mir leider auch negative, nämlich kritikunfähig und kompromisslos eingefallen. Denken tue ich zum Beispiel bei diesen Anschuldigungen an das vorgeschlagene Finanzierungsmodell für die vergangene WM, welches von Daniel kommentarlos übergangen wurde! Aktuell halte ich die Veränderungen des Handicap und die Setzliste bei Masterturnieren mindestens für diskussionswürdig!


„Das Handicap ist in Sport und Spiel ein in der Regel genau berechneter Faktor, der unterschiedliche Leistungsstärken nivellieren soll, um auch in einem heterogenen Feld einen spannenden Wettbewerb zu ermöglichen.“

Das unser Handicapsystem diesem Grundsatz nichtmehr gerecht wird, darüber müssen wir nicht streiten. Die vorhandene Bereitschaft unser System ändern zu wollen habe ich wohlwollend bemerkt, aber leider muss ich die Art und Form wie es nun verändert wurde kritisieren!

Kurze Regelerklärung: Jeder Teilnehmer eines Turniers erhält entsprechend seines Abschneidens Punkte, die seinen Platz in der Rangliste definiert. Die ersten sechs erhielten bis vor kurzem ein Handicap in Prozent, beginnend bei 60 welches in Zehnerschritten von Platz zu Platz abgeschwächt wurde. Nun sollen die ersten 10 ein Handicap bekommen, welches bei 50 beginnt und in Fünferschritten abgeschwächt wird. Bei einem Eingriff in die Regeln muss man sich immer vor Augen führen was man erreichen will und was mein erreicht hat. Unterschiedliche Leistungsstärken ausgleichen, das will man erreichen. Und was erreicht man mit der nun beschlossenen Änderung? Die Gewinner sind ganz klar die Top 5, die ihr Gesamtprozente verringern und gegen Spieler der Plätze 6-10 ihr Handicap sogar noch weiter verbessern. Fairer hat man die Sache damit ganz sicher nicht gemacht!

Das Grundproblem ist klar, was niemand Aussprechen will, die Rangliste spiegelt nicht das Leistungsvermögen der Spieler wieder! Wie soll man also auf ihrer Grundlagen ein Handicap verhängen?

Lösungsvorschläge: Eine Kommission von Spielern beurteilt nach Gewissen und Leistungen die Fähigkeiten der Turnierteilnehmer, nach der dann die Handicaps verteilt werden.

Oder: Man nimmt die erreichten Punkte der Gesamtrangliste und teilt diese durch die Turnierteilnahmen der einzelnen Spieler.

Oder: Man betrachtet die einzelnen Turnierteilnahmen der einzelnen Spielern und die damit verbunden maximal erreichbaren Punkte. Mit den letztendlich erreichten Punkte wird ein Prozentsatz gebildet.


-------------Update-------------


Wie erwartet führte das Thema Handicap zu kontroversen Diskussionen. Unser Benni hat sich nun ein Kompromiss ausgedacht, ich nenne es mal „Beberle-Modell“. Das revolutionäre daran: Die Handicapverteilung wäre unabhängig des Ranglistenplatzes. Das Handicap errechnet sich hier aus dem Quotient aus Gesamtpunkten und Turnierteilnahmen mal 1,5.

Wasserdicht ist die Sache jedoch nicht, denn hierbei erhält nun jeder ein Handicap, damit würde das Handicap homogener und nicht das Leistungsvermögen.

Ihr merkt schon, es wird komplizierter und das bleibt auch so, denn jetzt kommt das „Think’sche Beberle-Modell“. Gleiche Rechnung, nur wird hier der Quotient nicht mit 1,5 Mal genommen, sondern mit einem dem Ranglistenplatz zugeordnetem Koeffizienten. Schaut es euch in dem Pic an, ich denke dann kann ich mir lange Erklärungsversuche sparen.^^


------------------------------

Nun zur Setzliste bei Masters, ein weiteres strittiges Thema. Wie eine Rundmail heute ankündigte folgt Anfang Mai das nächste Turnier, ein Master. Bei einem Master werden die Teilnehmer in Paaren gelost und spielen dann im KO System um den Turniersieg. Doch was muss ich lesen? Es soll eine Setzliste geben? Eine Setzliste bei einem Master? Sowas gab es ja noch nie! Mit der Begründung man will nicht, dass die Guten schon in der ersten Runde gegeneinander spielen. Mir liegt es auf den Lippen, ein Skandal. Man nimmt diesem Turnier seinen eigenen Charakter, es ist nur noch eine Light-Version der WM. Eigentlich haben schlechtplatziere der, ich muss es nun im Laufe des Schreibens dieses Artikel leider sagen, umstrittenen Rangliste keinen Grund überhaupt mitzuspielen.


Ich sehe schon, dass ich meinen selbst gesteckten Rahmen für einen Post überschritten habe, ich muss mich nun leider selbst abwürgen, ich will nur noch eine Sache vorschlagen: Einen Kongress oder eine „Vorstandsitzung“, in der eine Möglichkeit geboten wird die Problemfälle zu diskutieren. Es gibt noch weitere Punkte die ich gerne Ansprechen würde. Der nächste Artikel ist eigentlich vorprogrammiert. :=)

In diesem Sinne, schreibt Comments^^

21 Kommentare:

D.B. hat gesagt…

Hey, hier nur mal kurz meine eigene Meinung zu einigen angesprochenen Sachen:

Das Finanzmodell der letzten WM war ok; immerhin haben wir auch einen Tag mehr gespielt, was auf jeden Fall eine Verbesserung zu letztem Jahr ist.

Ich bin für die neue Handicap-Regelung, weil unsere Rangliste nun auch größer geworden ist, und das auch berücksichtigt werden muss. Außerdem waren die 10%-Hürde zu hoch,genau wie die maximal 60%. Ursprünglich wurde das System doch eingeführt um mehr Fluktuation in der Rangliste zu bewirken, wenn ich mich nicht irre, oder? Und damit die "Kleinen" auch Chancen haben. Das ist jetzt auch noch so,da hat sich nicht viel geändert. Es werden jetzt einfach mehr leute berücksichtigt, was aber auch besser für die "ganz Kleinen" ist, die nicht im Handicap sind;
weil sie prinzipiell gegen 10 Spieler anstatt 6 Handicapvorteil haben.
Damit profitieren sie auch stark vom neuen System!!

Und zum Grundproblem, das die Rangliste nicht die Leistungsfähigkeit der Spieler widerspiegelt:
Das ist momentan vielleicht so, aber auch nur, weil in den letzten 2 Tunieren relativ viele neue Spieler mitgemacht haben. Das wird sich aber wieder regulieren, auch dank dem Handicap-system. Ein Werner Gandyra ist sicherlich zu weit unten angesiedelt, genauso wie eine Sofie Böttrich zu weit oben (nichts für ungut!!).
Aber das wird sich mit der Zeit regeln. Je mehr Turniere wir machen und jje regelmäßiger viele Spieler der Rangliste mitmachen, desto aussagekräftiger wird auch wieder die Tabelle.


Die Setzliste bei einem master kann man diskutieren, da stimme ich zu. Prinzipiell bin ich dafür, hätte aber auch nichts dagegen, falls es jetzt wegdiskutiert werden sollte. Das könnte man mit einem Kompromiss verbinden, weil ja anscheinend in manchen Augen die Rangliste sowieso nicht aussagekräftig ist.
Andererseits haben die "Kleinen" (falls es im Billardsport überhaupt noch "kleine" gibt;) ) durch die Handicap-regelung immer noch gute Chancen weiterzukommen. Schließlich geht es doch immer um die Leistung, und der handicapvorteil sollte nur eine hilfe sein, und nicht grundlegend Spiele entscheiden, wie z.B. das Viertelfinale zwischen Großmaul 1&2, das meiner Meinung nach durch das Handicap vorher schon entschieden war, was einfach ne Sauerei ist!!! Das geht so nicht! Es hat dieses Spiel eindeutig entscheiden!!! Ich wäre gespannt zu erfahren, wie dieses Spiel ohne handicap ausgegangen wäre!!

naja, jetzt bin ich von der setzliste abgeschweift. ich kann den einwand von Schlechterplatzierten verstehen; falls da wirklich größere Einwände kommen sollten, müßte man die setzliste für das master abschaffen.



Das war jetzt meine eigene Meinung zu dem Artikel!
Lg, D.B.

Weltmeister hat gesagt…

Als Erstes mal zum Handycap, die die oben stehen haben ja nicht ohne Grund ein Handycap.
Wie man ja gesehen hat kann jeder mit der Leistung einbrechen (siehe dein spiel um Platz 3) wenn das Handycap nicht gewesen wäre der einbruch vielleicht schon früher gekommen und somit hast du dadurch mehr Punkte erreichen können als ohne.
Somit war hier mehr als deutlich was das Handycap bringen soll.

Zur der neuen Regelung muss ich sagen das ich es auch etwas zu weit gestreut finde, aber den Vorschlag es über einen Vorstand zu verteilen finde ich etwas abwägig da man dann vor jedem Turnier neu anfangen müsste da ja jeder anders Trainiert.

Ich greife mal das Beispiel Bodes und mich auf: Bodes hätte nach deiner Tabelle vor dem Turnier 10 Punkte verdient und ich maximal 5 oder 6.
Im Turnier sah die leistung schon wieder ganz anders aus. Auf lange sicht gesehen denke ich dass sich die Rangliste schon einpendeln wird, und somit auch das Handycap fairer verteilt wird.

Aber das mit dem Treffen befürworte ich auch, um solche Sachen zu besprechen, gerade auch das Setzverfahren beim kommenden Masters.
Ich persönlich fände es auch interresanter direkt zu losen.

Da wir ja aber nicht mehr viel Zeit haben müsste dieser schon bald sein.
Ich würde diesen Sonntag Mittag vorschlagen.

Gut Stoß
Christian

D.B. hat gesagt…

Ich bin für die Gesamtrangliste!!

Die anderen Spielereien sind zwar ganz nett, aber wofür haben wir schließlich eine Rangliste!?!

Wenn wir sowas wie Prozent/Quotient einbauen, dann würde die Rangliste an Wichtigkeit verlieren.

Deswegen bin ich ganz klar für das wie gehabte System, das handicap anhand des Tabellenplatzes zu berechnen!

Think hat gesagt…

isa meinte vorhin, jetzt werden die comments schon so lang wie der blogeintrag^^
erstmal danke dafür und eure meinung!

@daniel, das handicap wurde eingeführt um einen übermächtigen christian einzubremsen und das turnier auch für schwächere spieler interessant zu machen.

aber ich hab das richtig verstanden, wir sind alle drei der meinung, dass wir an dem handicap was machen müssen?

@christian, die die oben stehen tun das überwiegend aufgrund ihrer regelmäßigen teilnahme an turnieren. man sollte das nicht durch ein handicap bestrafen.

die sache mit dm "powerranking", das war ein lösungsversuch, du sagst abwägig, find ich nciht, aber es ist schon radikal und ich nenne es mal revolutionär. die tabelle hab ich nach gewissen und leistungen der spieler erstellt und ich kann jedem seinen platz begründen. und jetzt komm mir nicht wieder mit deiner "schwächephase" vor dem turnier^^
fähigkeiten oder können verändert sich nciht von heute auf morgen.

aber gut ich hab noch zwei andere tabellen erstellt, die die leistungen und das können der spieler rein faktisch erfasst und die ich als grundlage einer handicapverteilung vorschlage. hab sie in den post gestellt.

und, die handicapumfrage ist neu gestartet!

sonntag liese sich einrichten^^

Think hat gesagt…

zwei dinge sind fakt:

dadurch, dass nicht jeder an jedem turnier mitspielt/mitspielen kann, spiegelt die gesamtrangliste nicht das leistungsvermögen der teilnehmer wieder.

das handicap soll unterschiedliche leistungsstärken ausgleichen und einen spannenden und fairen wettkampf ermöglichen!

in der konseqenz kann man ein hanicap nicht mit der gesamtrangliste begründen!
wir brauchen einen anderen maßstab, Prozent/Quotient zb.

im grunde ist die gesamtrangliste die spielerei, ob sie damit an wichtigkeit verliert sollte niemanden interessieren.

Winkes hat gesagt…

Also:

Die Kritik am Finanzmodell finde ich unangebracht.
Das Finanzmodell war genau so wie es schon immer war!
Es gibt keine vernünftige Alternative dazu!
(Das Weiterkommen durch zusätzliche Kosten zu bestrafen ist keine.)

Die neue Handycap Regelung beseitigt das Problem eines übermäßig hohen Handycaps. Desweiteren trägt es der erweiterten Spitzengruppe Rechnung. Wir haben nun mal nicht mehr nur 6 gute Spieler. Im Teilnehmerfeld befinden sich mindestens 9 Spieler die auf einem ähnlich hohen Niveau agieren. Die Handycap Vorteile zwischen diesen werden mit dem neuen System verringert was mit Sicherheit für eine fairere Gestaltung der Spiele sorgt!

Die Idee einer Powerrangliste ist unrealistisch. Wer soll das beurteilen? Wie oft? Nach welchen Kriterien? Das Handycap von subjektiven Meinungen bestimmen zu lassen ist sicherlich die schlechteste Möglichkeit um es fairer zu Gestalten.

Die Idee der Quotienten oder Prozent Regelung finde ich prinzippiell interessant. Dabei wäre aber das Problem dass die Rangliste komplett entwertet würde.

Das führt mich dann auch zur Setzliste für das Masters:
Der Grund auch beim Masters zu setzen ist der Rangliste mehr Bedeutung zu verleihen. Es soll ja auch Vorteile haben "oben" zu stehen. Es soll als Anreiz dienen nach "oben" zu wollen um dann eben leichtere Gegner zu bekommen. Es kann ja nicht sein dass die oberen Plätze der Rangliste nur als Belastung gesehen werden die man als Spieler gar nicht erreichen will. Es geht wie gesagt eben darum mehr Anreize zu schaffen sich nach oben zu arbeiten. Es soll auch Vorteile haben "oben" zu stehen!
Desshalb die Setzliste bei der WM und desshalb hatte ich sie jetzt eben auch für das Masters vorgesehen.

Meiner Meinung nach sollte somit das Handycap wie gehabt nach der Rangliste vergeben werden aber mit den neuen 5er Schriten. Da sich die Rangliste langfristig gesehen automatisch den realistischen Spielstärken angleichen wird. Desweiteren sollten wir aber auch beim Masters eine Setzliste verwenden um die Bedeutung der Rangliste zu erhöhen und den Spielern überhaupt mal einen Grund zu geben sich, durch regelmäßige Teilnahmen, "nach oben" zu arbeiten.


Rechtschreibfehler sind mit Sicherheit viele in dem Text; ist mir aber egal.

Winkes hat gesagt…

ach ja:
Treffen von mir aus; Sonntag wäre ok.

Think hat gesagt…

ich wollte das hier und heute außen vor lassen, aber da du es nun endlisch ansprichst:
"Die Kritik am Finanzmodell finde ich unangebracht." - ich habe nicht das modell kritisiert, sonder das übergehen der alternativen.
"Das Finanzmodell war genau so wie es schon immer war!" - kein argument gegen die alternative!
"Das Weiterkommen durch zusätzliche Kosten zu bestrafen ist keine alternative." - es ist und bleibt keine "bestafung" und es entstehen keine "zusätlichen kosten"
14 telnehmer, dh es waren rund 210 euro im pott. und es sind rund 60 euro übrig geblieben, richtig?
14 x 10 + 8 x 5 = 180, es wäre selbst nach meinem modell noch geld übrig geblieben. es ist im vorfeld zugegeben schwer auf diese distanz zu kalkulieren, aber man hätte das doch wenigstens in betracht ziehen können?

das powerrangliste ist subjektiv und unrealistisch, muss ich dir wohl rechgeben, aber sie ist nicht die schlechteste grundlage, die gesamtranglistge ist das!

es gibt einen erweiterten kreis von spitzenspielern (ich würde nebenbei 8 sagen^^) aber die spitzengruppe ist bis auf christian gleich geblieben! die spitzenspieler sind auf die gesamte rangliste verteilt, mit einer gestreuteren handicapverteilung machst du das feld nicht homogener.

die gesamtrangliste behält ihren wert, nur ist sie nicht berechtigt über handicaps zu urteilen.

"Da sich die Rangliste langfristig gesehen automatisch den realistischen Spielstärken angleichen wird." das lese und höre ich jetzt zum x-ten mal! warum warten wir denn damit? warum erstellen wir denn nicht gleich eine rangliste die zu den spielstärken und damit zu den handicaps passt??

damit kommen wir zum kritischen thema: "...Es soll als Anreiz dienen nach "oben" zu wollen um dann eben leichtere Gegner zu bekommen." nein! das handicap soll einen ausgeglichenen kampf ermöglichen! jeder der bei einem turnier mitspielt soll die möglichkeit haben das turnier zu gewinnen, oder zumindest eine runder weiter zu kommen.

Christian hat gesagt…

Wir sollten das mit dem Treffen mal veröffentlichen und dann am Sonntag ausführlich über die Themen reden, vielleicht mit pro und kontra liste ect..
Am besten schickt de Winkes ne Rundmail er hat ja alle adressen.

Dany hat gesagt…

Um mich auch mal zu Wort zu melden....
Ich bin ja nun eine der, wie nannte Bodes das doch gleich, ganz kleinen und ich bin der Meinung, dass Thorsten Recht hat, wenn jetzt die Köpfe gesetzt sind haben die schlechteren Spieler ja erst recht keine Chance auf ein Weiterkommen.Und von wegen das ist ein Anreiz hoch zu kommen in der Rangliste.... ja lustig, wie soll man denn hoch kommen wenn man nie gewinnt weil man immer gegen einen der Top 8 spielen muss????
Desweiteren finde ich persönlich die Idee mit den durchschnittlichen Punkten pro Tunier als handicap recht interessant. so würde auch die Rangliste an Realität gewinnen. Schließlich ist ein Winkes vorm Gandyra wohl nicht so ganz wahrheitsgetreu und auch ein Werner aufm 11. Platz macht Leistungstechnisch nur wenig Sinn.
Das Finanzmodell um diesen Punkt auch mal aufzugreifen ist mir eigentlich egal wobei ich auch da Thorsten recht gebe, dass es nicht wirklich eine Bestrafung ist weiterzukommen wenn man dann noch mal 5€ zahlen muss. Schließlich spielt man ja auch deutlich länger.
Ach und @Isa: genau das war auch mein Gedanke als ich die Kommentare geöffnet hab :)

beberle hat gesagt…

Eine gute Nachricht, Freunde.

Daniela und ich haben uns auch mal mit der ungenauen Leistungswiedergabe der Rangliste befasst.
Wir sind auch der Meinung, dass man die Rangliste auf keinen Fall ersetzten oder abwerten sollte.

Deshalb wäre der Vorschlag die Rangliste beizubehalten und nur die Handicap-Prozente über die "Quotientberechnung" von Herrn Hasch zu modifizieren. Dies wäre relativ einfach zu realisieren, indem man den Quotienten beispielsweise mit 1,5 multipliziert und sinnvoll rundet.

Eine entsprechende Liste wird an Thorsten geschickt mit der Bitte um Veröffentlichung.

PS: @Thorsten: Schreib bitte weiter in deinem gewohnten Stil. Neutrale Berichte sind total öde.

Think hat gesagt…

ich könnte langsam einen tabellenblog öffnen^^
hab deine mail gekriegt, und die rangliste in den artikel gestellt. interessant auf jedenfall.

HI hat gesagt…

Also ich verfolge diesen Blog jetzt schon einige Wochen, und auch wenn ich kein Mitspieler bin muss ich nun doch comments loswerden:
Zu allererst denke ich sollten die ganzen Vorschläge für die Handicapliste nicht als "Spielerei" abgetan werden, die Ideen sollen immerhin zu einer fairen Lösung führen, Platz zur Diskussion bieten und haben offensichtlich auch einige Überlegungen gekostet!

Um beim Thema Handicap zu bleiben, dass die Gesamtrangliste nicht die Fähigkeiten eines Spielers aufzeigt, sondern hauptsächlich die Häufigkeit der Anwesendheit, sollte Grund genug sein sie nicht zur Handicap-Bestimmung zu verwenden. Eine zusätzliche Quotientenliste ist nicht die schlechteste Lösung! Aber gibt es hierfür keine Regelung bei offiziellen Billard Meisterschaften?? Vielleicht könnte man sich dort Anregungen holen…

Zum Schluss noch zur Setzliste, also wenn ihr wirklich die 8 "Besten" Spieler setzen wollt, dann macht das, aber nennt es bitte nicht "Masters"!!! Dieser Ausdruck ist dann einfach unangebracht!! Wie schon erwähnt wurde, kann diese neue Reglung dazu führen, dass schwächere Spieler weniger Interesse am mitspielen haben.
Vor allem diejenigen, die der Meinung sind man soll die Spieler via Rang dafür belohnen wie oft sie mitspielen, anstatt ihre Fähigkeit zu belohnen, sollten diese Eventualität bedenken.

Ach so und es wäre angenehm Argumente mit dem Tenor "wir machen das so, weil es schon immer so war" in Zukunft nicht mehr zu lesen, das verleiht diesem Blog so einen überflüssigen Charakter^^

Winkes hat gesagt…

warum wäre der Ausdruck Masters dann unangebracht???

Winkes hat gesagt…

Am Sonntag 15.00 Uhr Treffen bei mir zur großen Diskussion!!!

Think hat gesagt…

bringt für die duelle eure degen mit!!
wahlweise auch dolche oder äxte!

D.B. hat gesagt…

Hey, da mir 3 Uhr morgen leider zu knapp ist, hier nochmal die Sachen wofür ich bin:

Bei der Setzliste für das Masters enthalte ich mich, da ich einerseits dafür bin, andererseits gut die argumente der anderen nachvollziehen kann.

Das Finanzmodell sollte so bleiben, das jeder den gleichen Betrag zahlen soll. Ich persönlich fühle mich schon ein wenig bestraft, wenn ich dann weiterkomme...

Ich bin für die neue handicap-regelung; also dafür, die gesamtrangliste zu nehmen.


Gründe und Argumente sind meinen vorherigen Comments zu entnehmen.


Lg, D.B.

Anonym hat gesagt…

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