Sonntag, 17. Januar 2010

Die Rangliste

Hier nun die aktuelle, aber noch vorläufige Rangliste. Vorläufig, nicht wegen meiner Bedenken, sondern wegen meines Werkelns darin, denn der Präsident hat die Grand Prix Punkte schon für das Jahr 2010 gebucht. Das war wohl ein Versehen?


Probleme bereitet die Punktevergabe der vergangenen Turniere. Zunächst ein triviales Beispiel: Würde man sich sowohl beim Master Turnier, als auch beim Grand Prix gegen seine Kontrahenten durchsetzen und im Viertelfinale scheitern hätte man dennoch weniger Punkte erreicht als jemand, der bei der WM nur mitspielen würde. Der Sieger eines Turniers, egal welcher Modus, etabliert sich als bester Spieler und erhält damit mit Abstand die meisten Punkte. Danach folgt eine berechtigte Zäsur.
Doch was folgt danach? Eine banale Punktestaffelung die mit Verdienen nur noch wenig zutun hat. Die Sache schlägt natürlich Wellen auf die prestigeträchtige Rangliste und nicht zu letztet auf das Handicap. Denn die gegenwärtige Konstellation hat zur Folge, bedingt durch das ebenfalls umstrittene Abrunden der „Handicapframes“, dass alle Spieler innerhalb von Platz 2 bis 14 ohne Handicap spielen und schwächere Spieler darunter nur noch ‚einen vor‘ haben würden. Das Ganze erinnert an die Handicapdebatte des letzten Jahres, das Hauptargument für eine Änderung damals, dessen ich mich jetzt bedienen möchte, die vergebene Punkte sollen dem erweitertem Teilnehmerfeld Rechnung tragen!

Die bisherige Punktevergabe für das Master:
1. – 25 Pkt.
2. – 15
3. – 10
4. – 5
Rest – 1

für den Grand Prix:
1. – 25
2. – 15
3. – 10
4. – 5
Viertelfinale – 3
Rest – 1

die WM:

1. – 35 Pkt.
2. – 25
3. – 20
4. – 15
Viertelfinale – 10
Rest – 5

Ich erarbeite mir mittlerweile einen Ruf als Chefankläger, womit man mir und wohl auch meines Gegenübers, der Turnierleitung. unrecht tut. Ich will nur eine Verbesserung der Struktur, daher lasse ich es nun erstmal damit beruhen und warte auf Kommentare, wo und von wem auch immer…

Dienstag, 12. Januar 2010

Gandyra zittert sich zum Sieg

In den Halbfinals, die Gott sei Dank ohne weitere Abstimmungen auskamen, trafen das Babykaninchen auf unseren Bodi und Markus auf Benni.


Benni kam leider nur schleppend in seine Partie und musste gegen den smarten Markus schnell einem Rückstand hinterher hecheln. Dieser steigerte sich im Turnier von Spiel zu Spiel und zeigte in diesem Halbfinale seine beste Leistung. Er konzentrierte sich wie bei seinen bisherigen Spielen auffallend oft auf seine schwerste Kugel, hatte bei diesen Stößen das nötige Glück und einen Gegner der diese bekannte Taktik nicht durchschaute und zu nutzen verstand. 7:2 für Markus.


Der alles unter Kontrolle habende, selbstsicher Christian, der vergeblich versuchte die Abstimmung bezüglich der Framezahl zugunsten seines Handicaps zu stürzen, startet gegen Daniel wie im Match zuvor, schlecht! Warum wollte er nur auf 9 spielen, wenn er alles im Griff hatte? Er verlor die ersten Frames, 1:4! Daniel unbeeindruckt, stark beim Lochen, doch immer wieder mit unvorteilhaften Ablagen. So geschehen bei den folgenden zwei Frames, bei denen Daniel zuerst, im schwierigen Winkel, auf die Acht spielen musste…was wäre gewesen wenn die Ablage gestimmt hätte, was wäre gewesen wenn…ein (verdientes) 6:1hätte Christian zu diesem Zeitpunkt nur schwerlich aufholen können. Dies der Wendepunkt des Spiels und der Wendepunkt in Christians Turnier. Denn von nun an hatte der Rekordweltmeister Oberwasser und dominierte! Daniel, der unter Druck den nötigen Biss vermissen lies, ging mit hängendem Kopf in die folgenden Frames, konnte in diesem Duell vorhersehbar keine weitere Wendung mehr erzwingen. 7:4 für Christian.


Eine Kuriosität die bei uns langsam zur Tradition zu werden scheint ist, dass das kleine Finale, trotz vorzeitigem Beginn, später zuende geht als das Finale. Während sich Daniel gegen Benni eine Billardschlacht lieferte spulte der widererstarkte Christian im Finale seine Frames runter und war schnell und klar in Führung.

Eine weitere Kuriosität, ein falsches Lochen der Schwarzen und damit ein vorzeitiges Ende der Frames sind bisher in diesem Turnier nicht dokumentiert, anders im kleinen Finale, wo sage und schreibe viermal die Schwarze falsch gelocht wurde. Vielleicht liegt der Grund hierfür aber ferner an der Paarung, denn auch als die beiden ihr letztes Turnierspiel gegeneinander bestritten gab es ein munteres „drauf-los-spielen“, bei dem die Acht ihren eigenen Weg ging.


Wie dem auch sei, Benni mit dem verdienten 7:5 Sieg, der damit traditionsgemäße Bodes auf den 4. Platz drängte. Wobei man Daniel nicht, wie in seinen bisherigen kleinen Finalen, mangelnde Motivation verwerfen kann, er musste sich hier einfach dem besseren geschlagen geben.

Benjamin, der ähnlich wie Mischa es einfach immer gekonnt fertig bringt der Favoritenrolle aus dem Weg zu gehen, mit dem x-ten Podiumsplatz! Trotz enttäuschendem Halbfinale, eine klasse Turnierleistung!

Zum kurz davor zu Ende gegangenen Finale gibt es nur noch wenig zu sagen, Christian lies nichts mehr anbrennen und ist Grand Prix Sieger 2009!


Einen Dank schicken wir natürlich auch an Silke, die Klappstuhlwirtin, die trotz der stressigen Zeit zwischen den Jahren für eine familiäre Stimmung sorgte und Karamalzengpässen mit einem freundlichen Lächeln zu kompensieren wusste. Auch das Glitzerdings finden wir ganz toll!


Zeitnah folgen wird die Rangliste, die sich vor einer evolutionären Überarbeitung, auch im Hinblick auf das Handicap, nicht verstecken darf. Dazu bald mehr.

Montag, 4. Januar 2010

Ihr werdet mich niemals kriegen...

Auch in den mit hochdruck erwarteten Viertelfinals gingen sich die Favoriten aus dem Weg, vermeidlich war kein Topspiel auszumachen.

Thorsten war mit dem Überleben der Gruppenphase sichtlich zufrieden, hatte gegen Markus Spaß am Spiel, aber ohne großen Ehrgeiz. Dieser Markus, immer noch schwer einzuschätzen, bekleckerte sich keinesfalls mit Ruhm und hatte Glück auf einen angenehm zu spielenden Gegner zu treffen. Die Frames waren eng, das Ergebnis jedoch nicht 7:2 für Markus.

Ob Julia auch Spaß bei ihrem Duell gegen DB hatte? Langsam tastet sie sich an die Spitze heran, doch gute Ansätze reichen gegen einen Bodes nicht, der zudem seine überragende Vorrundenform konservieren und einen ungefährdeten 7:0 Sieg einfahren konnte. Warum Spielt dieser Daniel denn immer noch ohne Handicap?

Bester Newcomer Joachim, eher ein Intuitionsspieler, bekam es mit Mr. „Ich probiers mal“ Benni zutun. Für Buchmacher ein Horrorspiel! Doch Benni lies nichts anbrennen und spielte seine Erfahrung aus. Auch hier ein klares 7:2. Joachim, der wohl ebenfalls mit dem Erreichten zufrieden war, mit guten Anlagen und noch Luft nach oben.

Vor der Auslosung des Viertelfinals waren sich alle einig, bloß nicht gegen den Gandyra. Doch einen musste es ja treffen. Es traf den Winkes. Dieser gestand seine Chancenlosigkeit ein, wollte dennoch nicht verlieren und sah dazu zunächst nur einen Weg. Doch dank gnädigem und humorvoll aufgelegtem Schiedsrichter entging er der Disqualifikation, gut so, denn uns wäre sonst einiges entgangen! Daniel bärenstark, hochkonzentriert und in der Form seines Lebens setze den Weltmeister gehörig unter Druck! Dieser posaunte anfangs noch er hätte sein Turnierziel verfehlt, als er den ersten Frame abgeben musste. Daniel mit Handicap 3:0 in Front. Mitte des Spiels wirkte Christian nichtmehr so entspannt, pfefferte seinen Queue in die Ecke und fluchte. Daniel setzte seinen Husarenritt fort, zelebrierte den Präzisionssport, 5:3, sensationell! Der Weltmeister in Schieflage, apathisch mit zittrigen Händen und verängstigt wie ein kleines Babykaninchen. Doch während eine, von einem bisher nichtgekannten Bigbear, umgestoßen Orangensaftschorle den Klappstuhlboden tränkte fing er sich doch noch. War sich Daniel schon zu sicher? 6:6! In einem packender letzter Frame, bei dem man sowohl die Spannung als auch die Konzentration greifen konnte, musste sich dann Prinz Eisenherz geschlagen geben.

„Ihr werdet mich niemals kriegen…“

Ein Eklat darf natürlich auch bei diesem Turnier nicht fehlen. Ich wollte vermeiden das Unstimmigkeiten während des Turniers besprochen werden. Daher habe ich bereits lange im Vorfeld die Diskussion über den Modus vorangetrieben. Die Debatte über die Framezahl der KO Spiele ging etwas unter. Dass die Turnierleitung nicht über den Kopf anderer entscheiden will und abstimmen lässt finde ich natürlich gut. Dass die Abstimmung wiederholt wird, aus unerfindlichen Gründen, dann wieder nicht. Und dass dann die Abstimmung erneut wiederholt werden muss, weil sich ein jemand mit Starallüren nicht über sein Handicaprückstand im Klaren war, finde ich bedenklich. Aber gut, so ist das halt wenn Orangensaft über die Rangliste gekippt wird, dann kann man eben im Vorfeld nichtmehr einfach so mal nachrechnen….

Halbfinale und Finale folgt....

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Gruppenphase à la carte

„Ihr werdet mich niemals kriegen!“, so die letzten Worte Christians, ehe er sich mit einer Flasche Sekt und der Siegerurkunde um kurz nach Null Uhr in sein Auto setzte und den Klappstuhlparkplatz verlies. Aber nein, er machte keinen arroganten Eindruck, bei allen Reden und Sprüchen, eines war ihm klar anzumerken, er war erleichtert!


Der Reihe nach. Nachdem sich kurz nach 20 Uhr drei Tage früher alle Spieler und Zuschauer in den überfüllten Klappstuhl gedrängt hatten kam es zur spannenden Auslosung. Sabrina und Klaus sagten leider kurzfristig ab, wodurch nur 14 Lose im Topf waren, die auf zwei 4er und zwei 3er Gruppen verteilt wurden. Eine echte Hammergruppe blieb den Favoriten (leider) erspart.


In Gruppe A tummelten sich Christian und Markus, WM 1. und 3., dazu noch Sofie und Carolin. Caro konnte ihren Aufwärtstrend vom vergangenen Master leider nicht bestätigen, hatte aber natürlich auch starke Gegner. Auch Sofie konnte den beiden Kerlen nur im Ansatz Paroli bieten, so war die Sache hier schnell gegessen.


Spannender ging es in Gruppe B zu, nicht nur wegen den neuen Gesichtern. Marcus und Benni, leicht favorisiert, bekamen es mit den beiden Newcomern Natascha und Joachim zutun. Benni zeigt mal wieder seine zwei Gesichter, spielte gut und schlecht zugleich, naja solange es zum weiterkommen reicht…5:3 gegen Marcus und Natascha, damit im Viertelfinale! Marcus kam leider nach schlechter Vorbereitung nichtmehr rechtzeitig auf die Beine, lies sich von Joachim in den Boden stampfen, kämpfte dann gegen Natascha, verlor dennoch. Ob das vollbusige Dekolleté den Unterschied machte? Joachim zumindest war im Gruppenfinale davon unbeeindruckt und setzte sich etwas glücklich durch. Natascha, die angeschlagen in dieses Turnier ging, trotzdem mit gutem Einstand. Wir freuen uns auf mehr!


Gruppe C, mit Winkes, Julia und Nesthäkchen Isa, wieder eindeutig. Winkes setzte sich erwartungsgemäß durch ohne sich dabei mit Ruhm zu bekleckern. Auch Julia hatte leichtes Spiel. Die ehrgeizige Isa konnte sich über das zugesprochene Talent nicht freuen und schied trotz guten Ansätzen aus.


Was soll man zur Gruppe D sagen? Geht das mit rechten Dingen zu? Thorsten und Mischa fanden sich erneut in einer Gruppe wieder, zum X-ten mal in Folge. Bin mir nicht mal sicher ob die zwei überhaupt schon mal eine Gruppenphase getrennt gespielt haben. Zu den beiden gesellte sich der bärenstarke Bodes. Dieser unterstrich seine Ambitionen und fertigte Thorsten 5:2 und Mischa 5:0 ab und lies die sie nicht einmal zu Atem kommen. Im Entscheidungsspiel um den weiterbringenden zweiten Platz kam es zu einer wahren Nervenschlacht. 4:4, Mischa stellte als erster die Schwarze, die jedoch von der Lochkante unglücklich abprallte und liegen blieb. Bitter für den EX Weltmeister, der sich nach schwachem Beginn steigerte und vielleicht das weiterkommen eher verdient gehabt hätte.


Fortsetzung, mit den dramatischen KO Spielen, vielleicht Morgen!

Samstag, 26. Dezember 2009

Grand Prix - die Vorschau

Es kribbelt, es kribbelt, an diesem zweiten Weihnachtsfeiertag. Heute Abend bitten die Stars und Sternchen der hiesigen Billardszene endlich wieder zum Tanz. Knapp acht langen Monaten sind nun seit dem letzten großen Turnier vergangen, an diesem frühen morgen will ich nun in einem kurzen Überblick über die Kräfteverhältnisse, Meinungen und Gefühle des Teilnehmerfeldes berichten.
Zu diesem sei gesagt, es wird mit 16 bis 18 Teilnehmen gerechnet, was ein neuer Rekord wäre und damit einen würdigen Abschluss für das Billardrekordjahr 2009 bedeuten würde.
Neben den Etablierten werden auch einige neue Gesichter zugegen sein, unter anderem der „mysteriöse Thomas“, über den hier ja bereits berichtet wurde und der als Neueinsteiger bereits als Geheimfavorit gehandelt wird.

Kurz zum kontrovers diskutiertem Modus, hier wurde ein ich nenne es mal konservativer Kompromiss gefunden. Es wird vier frei geloste Gruppen geben, wobei die zwei Gruppensieger weiterkommen und den Titel in der KO Runde ausspielen. Die Gruppenspiele gehen bis 5, die KO Spiele bis 7 Gewinnframes.

Insgesamt herrscht, für unsere Verhältnisse, eine geradezu grotesk friedliche Stimmung. In meinen Vorabinterviews wartete ich vergeblich auf Zündstoff, im Gegenteil alle übten sich in Bescheidenheit und sind wohl noch von der besinnlichen Weihnachtsatmosphäre benebelt. Als Beleg: Einzig Bigbear gab als Ziel den Turniersieg an.
Ob der Frieden auch heute Abend und die folgenden Tage Bestand hat, wenn sich dann die Daniels und die Gandyras tatsächlich am grünen Tisch gegenüberstehen, wage ich leise zu bezweifeln.

Eine Ausnahme gibt es natürlich. Der bärtige Herr D.B. aus B.R. schloss sich dem Schmusekurs seiner Kontrahenten nicht an! Mit Aussagen wie, „im Fußball und beim Billard gibt es keine "Kleine" mehr, außer dem Winkes, der ist winzig“, machte er unmissverständlich deutlich, dass er bei diesem Turnier nicht um den Sympathiepreis kämpft. Auch Topfavorit Bigbear bekam sein Fett weg. „Er ist nur so gut wie sein Gegner schlecht ist“ und sein „nach der Masterblamage angeknackstes Ego“ macht ihn nun vor allem nach Niederlagen „gefährlich“.
Überraschend ist der Zeitpunkt dieser Statements, denn sie kamen nach dem gestrigen Abschlusstraining, nachdem er gegen das Überraschungsei Thorsten und Natascha einen herben Dämpfer erlitten hatte und Spiel für Spiel abgeben musste. Statt selbstkritisch mit dieser Klatsche umzugehen wurde Thorsten daraufhin kurzerhand in den Favoritenkreis befördert…ob dieser das gezeigte und beachtliche Niveau halten kann? Fraglich!

Wo wir nun beim Favoritenkreis sind, zunächst zu Grufti Werner, seine Teilnahme bleibt wohl bis zuletzt offen. Ob die Rahmenbedingungen seines Erscheinens noch mit seiner Frau ausgehandelt werden müssen bleibt...hier unkommentiert (Sry Werner, aber Klischees steigern die Quote^^)
Christian und Werner, Bigbear und BigTeddy geben sich in einer gemeinsamen Presseerklärung gewohnt selbstbewusst und siegessicher:
Laut den beiden wurden bereits weitere Vorkehrungen getroffen um die Vormachtstellung der Gandyra´s im Billard zu sichern.
Mischa hat wie immer lange nichtmehr gespielt, wird die fehlende Spielpraxis aber mit seinem einzigartigen Talent wett machen und sicher eine gute Rolle mitspielen. Marcus, immerhin mal Vizeweltmeister gewesen, rennt nach eigenen Aussagen seiner Form gehörig hinterher, wirkte auch auf mich verunsicher und nachdenklich. Und natürlich der bescheidene Winkes, der sich nicht ganz so bescheiden aber immerhin an letzter Stelle der Favoriten sieht. Die Liste lässt sich eigentlich noch bedeutend erweitern, letztlich hat DB dann doch Recht, die Spitze ist tatsächlich zusammengerückt. Markus, amtierender WM Dritter, Mastersieger Benni usw., und gerade durch das freie Losen ist auch für den ein oder anderen Underdog die Sensation zum greifen nahe!

Ich möchte noch kurz auf die Links im Sideboard verweisen, hier findet ihr in einer kurzen Zusammenfassung die wichtigsten Regeln!

Beginn, mit der vielleicht schon vorentscheidender Auslosung, heute Abend 20 Uhr im Klappstuhl!

Noch ein kurzer Hinweis: (Leider kein Scherz!)
Wegen Versorgungsengpässen in Worms stehen nur noch vier Karamalz zur Verfügung!

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Frohe Weihnachten…


An alle Spieler, Zuschauer und Leser, ich wünsche euch ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest. Bleibt gesund, bewahrt euch euren Frohsinn und kommt gut ins neues Jahr.

Euer schwer erkälteter Think

Freitag, 11. Dezember 2009

Das traditionsreiche Weihnachtsturnier

Einladung
zum Inoffiziellen Südwestdeutschen Pool-Billard

Grand Prix 2009.



Gespielt wird ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag, also 26 Dezember, 20 Uhr im Klappstuhl in Worms!

Über den Unkostenbeitrag wurde noch nichts bekannt, 10 Euro wurden kolportiert, die endgültige Entscheidung ist wohl vom Modus abhängig.

Die Meinungen zum Modus laufen hier auf einen Kompromiss hinaus, wobei die vorletzte Instanz die soeben gestartete Umfrage auf diesem Blog bildet. Zur Auswahl stehen vier mal vier Gruppen plus KO Runde (wohlgemerkt ohne Setzliste! und gelostes KO System – also kein WM Modus^^) oder etwas anderes (siehe Comments oder mache einen eigenen Vorschlag!).

Wer teilnehmen möchte teilt dies bitte, bevorzugt per eMail, der Turnierleitung Daniel Winkes unter Angabe seines vollen Namens mit. (Billardverband@gmx.de)